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Fort bij Edam

Das Fort liegt ungefähr einen Kilometer östlich des Zentrums der historischen Kleinstadt Edam. Es befindet sich an der Küste des Markermeeres (einem See) in der Nähe des Edamer Außenhafens und des Camping-Strandbads.

An jedem ersten Sonntag des Monats ist Gidsdag (Guide-Tag). Ein Guide zeigt dann den Besuchern alle besonderen Details und erläutert die Geschichte dieses beinahe hundertjährigen Forts. An jedem zweiten Sonntag des Monats findet hier ein Kinder- und Naturtag statt. Dann werden Spiele und Schnitzeljagden organisiert, es gibt eine Hindernisbahn, die Kinder können sich verkleiden und es sind auch Leute vor Ort, die sich mit der Natur gut auskennen und den Kindern Auskünfte erteilen.

Das Fort bij Edam wurde zwischen 1907 und 1914 zur Verteidigung des Zuiderzeedeichs nördlich und südlich von Edam erbaut. Es schützte die direkt hinter dem Fort gelegene Meeresschleuse, über die Wasser zur Inundierung (Flutung von Land zu Verteidigungszwecken) eingelassen werden konnte. In der Küche des Forts sind bis heute die großen Kochkessel und der Boiler zu sehen. 

 

Ab April bis einschließlich Oktober ist das Fort an jedem zweiten Sonntag des Monats und jeden Mittwoch geöffnet.

 

Wenn Sie mit dem Boot hierher kommen, können Sie im Außenhafen von Edam anlegen. Sollten Sie im neuen Jachthafen vor Anker liegen, müssen Sie erst die Meeresschleuse passieren, um zum Oorgat-Kanal zu gelangen, der quer durch Edam führt.

Wenn Sie mit dem Auto anreisen, können Sie kostenfrei auf dem Fortgelände parken. Für Autos mit Anhänger, Campingwagen und Busse gibt es beim Außenhafen (buitenhaven) von Edam ebenfalls kostenlose Parkplätze.

 

www.fortbijedam.nl 



Teilweise für Rollstuhlfahrer zugänglich.  

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Festungszugang auf einem höher gelegenen Gelände, einem Weg, (Bahn-)Damm oder Wasserweg, der durch Inundierungsgebiet (Land, das zu Verteidigungszwecken geflutet werden kann) führt.

Stellung, in der sich zurückziehende Truppen aufgenommen werden können.

Auch ‚Bollwerk’ genannt. Fünfeckiger Anbau, von dem aus flankierendes Feuer abgegeben werden kann.

Mehrere Geschütze, die zu einer Einheit zusammengefügt werden.

Als ‚bombensicher’ werden Gebäude bezeichnet, die durch Mauerwerk, Beton oder Erdaufschüttung vor feindlichem Geschützfeuer gesichert sind.

Mit hochexplosivem Sprengstoff gefüllte Granate.

Geschützter Ort, von dem aus der Feind beschossen werden kann.

Auch ‚Dammbalkenschleuse’ genannt. Provisorisches Wehr, das durch Aufeinanderstapeln von Balken in Aussparungen erstellt wurde, um eine Inundierung (Unterwassersetzung) zu verhindern.

Tabelle, die neben der Geschützöffnung angebracht wurde, um die Bediener eines Geschützes über die Zielabstände und die damit zusammenhängenden Einfallswinkel der Geschütze zu informieren

Wasserreinigungsanlage, mit der das Trinkwasser von Eisen befreit und so qualitativ verbessert wird.

Gesetz vom 18. April 1874, in dem diejenigen Festungswerke bestimmt wurden, die zur Landesverteidigung eingesetzt werden sollten.

Großes Flankement: unterstützendes Feuer zu den Nebenforts Kleines Flankement: Feuer, das auf die eigene Umgebung des Verteidigungswerkes gerichtet ist.

Breiter Verbindungsweg, der durch einen Erdwall vor dem Feind geschützt war und zum Transport von Material und Soldaten genutzt wurde.

Sammelbegriff für Feuerwaffen

Gezielte Flutung eines Gebietes zum Schutz vor dem Feind

Auch ‚Einlaufschleuse’. Schleuse, über die Wasser in ein bestimmtes Gebiet eingelassen werden kann

(Tiefer) Anbau in einer Gracht, von dem aus flankierendes Feuer abgegeben werden kann.

Raum, der vor feindlichem Beschuss geschützt und mit einer Schießscharte ausgestattet ist, hinter der eine Schusswaffe aufgestellt wird

Vom Feind abgewandte Seite eines Verteidigungswerkes.

In den Forts des Festungsgürtels von Amsterdam ist dies eine Kasematte, von der aus großes und kleines Flankement abgegeben werden kann.

Gesetz vom Januar 1853, in dem bauliche Einschränkungen hinsichtlich des Baus in der Nähe von Festungsanlagen – den so genannten 'verbodenen kringen' oder 'verbotenen Kreisen – verankert wurden. Durch diese wurden freie Schussfelder gewährleistet.

Gestell für eine Waffe.

Linear angelegte Einheit von Verteidigungswerken.

Batterie, die sich in unmittelbarer Nähe eines Verteidigungswerkes befindet und die Aufgaben dieses Verteidigungswerkes ausführt

Batterie, die hinter Panzerplatten aufgestellt wird.

Fort mit einer oder mehreren Geschützaufstellungen.

Drehbare, gepanzerte Geschützaufstellung.

(Hölzerner) Lagerraum zur Aufbewahrung von Artillerie- und Pioniermaterialien.

Teil eines Heeres, das unter anderem mit dem Bau provisorischer und fester Verteidigungswerke betraut ist. Die niederländische Bezeichnung 'Genie' (Pioniertruppe) ist von dem französischen Wort ‚Ingenieur’ abgeleitet.

Geschütz für frontalen Beschuss auf große Distanz, direkt auf die feindliche Stellung gerichtet.

Einfaches (provisorisches) Verteidigungswerk mit geringer Bemannung.

Unterirdischer, bombensicherer Verbindungsgang.

Letzter Zufluchtsort für die Verteidiger innerhalb eines Verteidigungswerks, der selbstständig verteidigt werden kann.

Bombensicherer Aufbewahrungsort für Geschütz oder anderes wichtiges Material.

Teil eines Geländes, das beschossen wird.

Offener Innenraum in einem Fort

Grundriss oder Karte.

Panzerkuppeln, die zur Beschießung nach oben gehoben und danach wieder versenkt werden können, sodass sie für den Feind unsichtbar bleiben

Erdaufschüttung um ein Verteidigungswerk herum, ausgestattet mit einer Brustwehr.