Kochworkshops für passionierte Köche im Fort bij Penningsveer

Nehmen Sie bei Hééérlijk an einem Kochworkshop teil oder lassen Sie sich alles für ein unvergessliches Picknick im Fort bij Penningsveer zusammenstellen!

Heerlijk 2

Die Kochschule mit Cateringbetrieb Hééérlijk (dt.: 'Heeerrlich') befindet sich im Fort Penningsveer, ganz in der Nähe der Stadt Haarlem. Bei Hééérlijk dreht sich alles ums Kochen, köstliche Gerichte und alles, was dazugehört. Von dieser Kochschule mit Cateringbetrieb werden verschiedenste Aktivitäten auf dem Fort und in der Umgebung angeboten. Von High Tea nach Art des Hauses mit Köstlichkeiten der jeweiligen Saison und Scones mit Clotted Cream, hausgemachter Marmelade & Lemon Curd, Karottenkuchen, verschiedensten Süßigkeiten, Sandwiches bis zu englischem Clipper Tea. Auch ein so genannter 'High Wine' gehört zum Angebot von Hééérlijk mit Oliven, Ziegenkäseküchlein, Käsestangen, einer schönen Käseplatte und exzellentem Wein.

Reservierungen ab 10 Personen. Vor Ort gibt es Platz für bis zu 25 Personen.

Kochworkshops – von Tapas bis arabisch!

Hééérlijk bietet auch Kochworkshops im Bunker des Forts an. Das Programm reicht dabei von Tapas bis zum High Tea und von Schokolade bis zu arabischen Gerichten – alles ist möglich! Bei diesen Workshops werden Häppchen und Getränke angeboten, während Sie selbst in kleinen Gruppen köstliche Rezepte zubereiten. Pro Gruppe wird jeweils eine bestimmte Anzahl an Gerichten aus frischen Zutaten zubereitet. Nach dem Kochen werden diese gemeinsam gegessen, und Sie erhalten die Rezepte für Zuhause.

Reservierungen ab 10 Personen, vor Ort gibt es Platz zum Kochen für bis zu 14 Personen.

Picknick in Fort-Atmosphäre – ein ganz besonderes Erlebnis!

In der Umgebung des Forts gibt es viele schöne Orte für Picknicks. Wir bieten verschiedene Picknick-Varianten an – von High-Tea-Picknick bis Mittagessen oder High Wine-Picknick. Dazu gehören unter anderem frisch belegte Sandwiches mit hausgemachtem Belag, Suppe nach Art des Hauses, frisch zubereitete Smoothies und vieles mehr. Oder mieten Sie sich ein Boot bei Van Assema, ganz in der Nähe des Forts, und machen Sie ein Picknick auf dem Wasser!

Sie können bei uns mit Gruppen von bis zu 25 Personen zu Mittag essen oder Meetings veranstalten.

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Festungszugang auf einem höher gelegenen Gelände, einem Weg, (Bahn-)Damm oder Wasserweg, der durch Inundierungsgebiet (Land, das zu Verteidigungszwecken geflutet werden kann) führt.

Stellung, in der sich zurückziehende Truppen aufgenommen werden können.

Auch ‚Bollwerk’ genannt. Fünfeckiger Anbau, von dem aus flankierendes Feuer abgegeben werden kann.

Mehrere Geschütze, die zu einer Einheit zusammengefügt werden.

Als ‚bombensicher’ werden Gebäude bezeichnet, die durch Mauerwerk, Beton oder Erdaufschüttung vor feindlichem Geschützfeuer gesichert sind.

Mit hochexplosivem Sprengstoff gefüllte Granate.

Geschützter Ort, von dem aus der Feind beschossen werden kann.

Auch ‚Dammbalkenschleuse’ genannt. Provisorisches Wehr, das durch Aufeinanderstapeln von Balken in Aussparungen erstellt wurde, um eine Inundierung (Unterwassersetzung) zu verhindern.

Tabelle, die neben der Geschützöffnung angebracht wurde, um die Bediener eines Geschützes über die Zielabstände und die damit zusammenhängenden Einfallswinkel der Geschütze zu informieren

Wasserreinigungsanlage, mit der das Trinkwasser von Eisen befreit und so qualitativ verbessert wird.

Gesetz vom 18. April 1874, in dem diejenigen Festungswerke bestimmt wurden, die zur Landesverteidigung eingesetzt werden sollten.

Großes Flankement: unterstützendes Feuer zu den Nebenforts Kleines Flankement: Feuer, das auf die eigene Umgebung des Verteidigungswerkes gerichtet ist.

Breiter Verbindungsweg, der durch einen Erdwall vor dem Feind geschützt war und zum Transport von Material und Soldaten genutzt wurde.

Sammelbegriff für Feuerwaffen

Gezielte Flutung eines Gebietes zum Schutz vor dem Feind

Auch ‚Einlaufschleuse’. Schleuse, über die Wasser in ein bestimmtes Gebiet eingelassen werden kann

(Tiefer) Anbau in einer Gracht, von dem aus flankierendes Feuer abgegeben werden kann.

Raum, der vor feindlichem Beschuss geschützt und mit einer Schießscharte ausgestattet ist, hinter der eine Schusswaffe aufgestellt wird

Vom Feind abgewandte Seite eines Verteidigungswerkes.

In den Forts des Festungsgürtels von Amsterdam ist dies eine Kasematte, von der aus großes und kleines Flankement abgegeben werden kann.

Gesetz vom Januar 1853, in dem bauliche Einschränkungen hinsichtlich des Baus in der Nähe von Festungsanlagen – den so genannten 'verbodenen kringen' oder 'verbotenen Kreisen – verankert wurden. Durch diese wurden freie Schussfelder gewährleistet.

Gestell für eine Waffe.

Linear angelegte Einheit von Verteidigungswerken.

Batterie, die sich in unmittelbarer Nähe eines Verteidigungswerkes befindet und die Aufgaben dieses Verteidigungswerkes ausführt

Batterie, die hinter Panzerplatten aufgestellt wird.

Fort mit einer oder mehreren Geschützaufstellungen.

Drehbare, gepanzerte Geschützaufstellung.

(Hölzerner) Lagerraum zur Aufbewahrung von Artillerie- und Pioniermaterialien.

Teil eines Heeres, das unter anderem mit dem Bau provisorischer und fester Verteidigungswerke betraut ist. Die niederländische Bezeichnung 'Genie' (Pioniertruppe) ist von dem französischen Wort ‚Ingenieur’ abgeleitet.

Geschütz für frontalen Beschuss auf große Distanz, direkt auf die feindliche Stellung gerichtet.

Einfaches (provisorisches) Verteidigungswerk mit geringer Bemannung.

Unterirdischer, bombensicherer Verbindungsgang.

Letzter Zufluchtsort für die Verteidiger innerhalb eines Verteidigungswerks, der selbstständig verteidigt werden kann.

Bombensicherer Aufbewahrungsort für Geschütz oder anderes wichtiges Material.

Teil eines Geländes, das beschossen wird.

Offener Innenraum in einem Fort

Grundriss oder Karte.

Panzerkuppeln, die zur Beschießung nach oben gehoben und danach wieder versenkt werden können, sodass sie für den Feind unsichtbar bleiben

Erdaufschüttung um ein Verteidigungswerk herum, ausgestattet mit einer Brustwehr.