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Anreise

Würden Sie gerne ein Fort besuchen? Wie gelangt man am schnellsten zum Festungsgürtel von Amsterdam? Die Planung der Anreise mag etwas Zeit in Anspruch nehmen, aber die Mühe lohnt sich auf jeden Fall! Wir haben einige Tipps zur Planung Ihrer Anreise für Sie zusammengestellt.

Wegbeschreibung
Auf jeder Informationsseite zu einem bestimmten Fort wird eine Karte angezeigt, auf der Sie sich eine Anreisebeschreibung mit dem Auto, öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß anzeigen lassen können. Die meisten Wanderrouten können ebenfalls gut mit dem Fahrrad zurücklegt werden. Auf der Seite mit der jeweiligen Fortbeschreibung finden Sie auch weitere Informationen zum Fort und zum Anfahrtsweg, und es ist angegeben, ob das Fort barrierefrei ist.
Sie können sich die entsprechende Anreisekarte auch auf Google Maps anzeigen lassen: Google Maps.
 
Fahrradverleih
In der Umgebung des Festungsgürtels von Amsterdam kann man sich an vielen Bahnhöfen der Niederländischen Bahnbetriebe Fahrräder leihen.

Öffentlicher Nahverkehr

Unter www.connexxion.nl können Sie sich die Busverbindungen für die Fahrt von Ihrem jeweiligen Aufenthaltsort zum Festungsgürtel von Amsterdam anzeigen lassen.
 
Auto
Die Forts sind gut mit dem eigenen Auto erreichbar. Die Zugangsstraßen zu den Forts sind jedoch teilweise etwas schmal, und häufig gibt es keine angelegten Parkplätze. Meistens sind jedoch ausreichend Parkmöglichkeiten am Straßenrand vorhanden.
 
Touristische Informationen
Allgemeine touristische Informationen über die Umgebung und weitere Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, die sich gut mit einem Besuch am Festungsgürtel von Amsterdam verbinden lassen, gibt es unter:

Ausflugs- und Übernachtungsmöglichkeiten: www.vvvkopvannoordholland.nlwww.vvvnoordzeekust.nl / www.iamsterdam.nl
 
 

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Festungszugang auf einem höher gelegenen Gelände, einem Weg, (Bahn-)Damm oder Wasserweg, der durch Inundierungsgebiet (Land, das zu Verteidigungszwecken geflutet werden kann) führt.

Stellung, in der sich zurückziehende Truppen aufgenommen werden können.

Auch ‚Bollwerk’ genannt. Fünfeckiger Anbau, von dem aus flankierendes Feuer abgegeben werden kann.

Mehrere Geschütze, die zu einer Einheit zusammengefügt werden.

Als ‚bombensicher’ werden Gebäude bezeichnet, die durch Mauerwerk, Beton oder Erdaufschüttung vor feindlichem Geschützfeuer gesichert sind.

Mit hochexplosivem Sprengstoff gefüllte Granate.

Geschützter Ort, von dem aus der Feind beschossen werden kann.

Auch ‚Dammbalkenschleuse’ genannt. Provisorisches Wehr, das durch Aufeinanderstapeln von Balken in Aussparungen erstellt wurde, um eine Inundierung (Unterwassersetzung) zu verhindern.

Tabelle, die neben der Geschützöffnung angebracht wurde, um die Bediener eines Geschützes über die Zielabstände und die damit zusammenhängenden Einfallswinkel der Geschütze zu informieren

Wasserreinigungsanlage, mit der das Trinkwasser von Eisen befreit und so qualitativ verbessert wird.

Gesetz vom 18. April 1874, in dem diejenigen Festungswerke bestimmt wurden, die zur Landesverteidigung eingesetzt werden sollten.

Großes Flankement: unterstützendes Feuer zu den Nebenforts Kleines Flankement: Feuer, das auf die eigene Umgebung des Verteidigungswerkes gerichtet ist.

Breiter Verbindungsweg, der durch einen Erdwall vor dem Feind geschützt war und zum Transport von Material und Soldaten genutzt wurde.

Sammelbegriff für Feuerwaffen

Gezielte Flutung eines Gebietes zum Schutz vor dem Feind

Auch ‚Einlaufschleuse’. Schleuse, über die Wasser in ein bestimmtes Gebiet eingelassen werden kann

(Tiefer) Anbau in einer Gracht, von dem aus flankierendes Feuer abgegeben werden kann.

Raum, der vor feindlichem Beschuss geschützt und mit einer Schießscharte ausgestattet ist, hinter der eine Schusswaffe aufgestellt wird

Vom Feind abgewandte Seite eines Verteidigungswerkes.

In den Forts des Festungsgürtels von Amsterdam ist dies eine Kasematte, von der aus großes und kleines Flankement abgegeben werden kann.

Gesetz vom Januar 1853, in dem bauliche Einschränkungen hinsichtlich des Baus in der Nähe von Festungsanlagen – den so genannten 'verbodenen kringen' oder 'verbotenen Kreisen – verankert wurden. Durch diese wurden freie Schussfelder gewährleistet.

Gestell für eine Waffe.

Linear angelegte Einheit von Verteidigungswerken.

Batterie, die sich in unmittelbarer Nähe eines Verteidigungswerkes befindet und die Aufgaben dieses Verteidigungswerkes ausführt

Batterie, die hinter Panzerplatten aufgestellt wird.

Fort mit einer oder mehreren Geschützaufstellungen.

Drehbare, gepanzerte Geschützaufstellung.

(Hölzerner) Lagerraum zur Aufbewahrung von Artillerie- und Pioniermaterialien.

Teil eines Heeres, das unter anderem mit dem Bau provisorischer und fester Verteidigungswerke betraut ist. Die niederländische Bezeichnung 'Genie' (Pioniertruppe) ist von dem französischen Wort ‚Ingenieur’ abgeleitet.

Geschütz für frontalen Beschuss auf große Distanz, direkt auf die feindliche Stellung gerichtet.

Einfaches (provisorisches) Verteidigungswerk mit geringer Bemannung.

Unterirdischer, bombensicherer Verbindungsgang.

Letzter Zufluchtsort für die Verteidiger innerhalb eines Verteidigungswerks, der selbstständig verteidigt werden kann.

Bombensicherer Aufbewahrungsort für Geschütz oder anderes wichtiges Material.

Teil eines Geländes, das beschossen wird.

Offener Innenraum in einem Fort

Grundriss oder Karte.

Panzerkuppeln, die zur Beschießung nach oben gehoben und danach wieder versenkt werden können, sodass sie für den Feind unsichtbar bleiben

Erdaufschüttung um ein Verteidigungswerk herum, ausgestattet mit einer Brustwehr.